„Dark Patterns“ – irreführende UX-Designs erkennen und meiden
Dark Patterns sind mehr als nur raffinierte Design-Tricks. Sie dienen der Benutzermanipulation und setzen Verbraucherinnen und Verbraucher unfairen Geschäftspraktiken aus. Die Aufklärung darüber, wie sich Dark Patterns erkennen und meiden lassen, ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit und Fairness im digitalen Marktumfeld.

Was sind Dark Patterns?
Der Ausdruck Dark Patterns (wörtlich: „dunkle Muster“) bezeichnet gezielt irreführende Gestaltungsweisen des Benutzererlebnisses (User Experience, kurz: UX), die Benutzende online dazu verleiten sollen, Entscheidungen zu treffen, die nicht immer in ihrem besten Interesse sind.
Wahrscheinlich sind Ihnen Dark Patterns bereits in Ihrem Alltag begegnet, denn 97 Prozent aller Websites und Apps in Europa nutzen solche Designmuster. Und leider sind sie lediglich ein Beispiel eines wachsenden Arsenals an unfairen Wettbewerbspraktiken, die den Verbraucherschutz online gefährden.
In manchen Fällen sehen diese Taktiken recht harmlos aus. Sie klicken auf Ja, um eine Transaktion zügiger abzuwickeln, und abonnieren dabei unbemerkt einen Newsletter, den Sie wahrscheinlich nicht lesen werden. Kein großes Problem.
Aber wenn Sie schon einmal versucht haben, ein Abonnement zu kündigen, und sich in einem Labyrinth aus verwirrenden Menüs und eindringlich abratenden Prompts wiederfinden, dann wissen Sie, wie frustrierend und potenziell schädlich Dark Patterns sein können.
Mit der immer stärkeren Einbettung digitaler Dienstleistungen in unseren Alltag ist der Einsatz irreführender UX-Designs geradezu explodiert. Zunehmend zielen diese Designs darauf ab, Kundenentscheidungen herbeizuführen, die für das Unternehmen profitabel, aber aus Verbrauchersicht nachteilig sind.
Dark Patterns zu verstehen, ist für die Verbraucherseite und für Unternehmen gleichermaßen wichtig, da sie gravierende persönliche, finanzielle und rechtliche Folgen nach sich ziehen können.
Zielgruppe und Funktionsweise von Dark Patterns
Dark Patterns nutzen die Art und Weise aus, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet. Sie verursachen gezielt Verwirrung und Stress, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu Entscheidungen zu drängen, die sie unter normalen Umständen nicht treffen würden.
Durch den künstlichen Aufbau von Druck lösen diese Designstrategien Angst aus, eine Chance zu verpassen, und unterbinden damit einen sorgfältigen Abwägungsprozess. Zudem verleiten oder drängen sie User auch dazu, die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten und Privatsphäre preiszugeben.
In einem Fall, der besonders viel öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog, wurde TikTok von der irischen Datenschutzbehörde für den Einsatz unlauterer Designpraktiken zulasten von Minderjährigen zu einer Bußgeldzahlung von 345 Millionen Euro verurteilt. Neben der Verwendung unzulänglicher Tools zur Altersprüfung waren die Standardeinstellungen der App so gestaltet, dass Minderjährige durch Pop-ups zur Wahl eines öffentlichen Accounts gelenkt wurden.
Dark Patterns betreffen uns alle. Dennoch gibt es besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel Personen mit mangelndem Zugang zu fairen und barrierefreien Dienstleistungen.
- Für ältere Menschen können komplexe Benutzeroberflächen und kleine Schriftgrößen schwer zu navigieren sein.
- Menschen mit geringer digitaler Kompetenz finden es schwieriger, manipulative Taktiken zu erkennen.
- Kinder und Jugendliche neigen dazu, das Verhalten ihres sozialen Umfelds als Verifikation zu behandeln („Social Proof“) und zu kopieren, und sind besonders empfänglich für bunte Farben und Gamifizierungsstrategien.
- Verbraucherinnen und Verbraucher unter Stress oder finanziellem Druck treffen häufiger schnelle Entscheidungen und übersehen dabei subtile Fallen.
Häufig verwendete, irreführende UX-Designmuster
Dark Patterns können viele Formen und Gestalten annehmen, aber dienen stets dazu, das Verhalten der Benutzenden im Sinne des Unternehmens und nicht der betroffenen Person zu beeinflussen.
Die nachfolgende Übersicht erläutert einige der meistverbreiteten irreführenden Design-Tricks.
Auffordern („Nagging“)
Bei dieser Taktik werden User mit sich ständig wiederholenden Prompts, Pop-ups und/oder Benachrichtigungen bombardiert, die sie zu einer bestimmten Handlung drängen. Häufig ist dies eine Handlung, die sie zuvor bereits abgelehnt hatten. Mit der Zeit nagen die ständigen Unterbrechungen an der Geduld der Benutzenden und verleiten sie dazu, nachzugeben, um dem Bombardement ein Ende zu setzen.
Social-Media-Apps wie Instagram sind dafür berüchtigt, User ständig zum Zulassen von Benachrichtigungen anzuhalten. Es ist dabei schwierig, diese Aufforderungen dauerhaft abzustellen.

Irreführende Rabatte
In manchen Fällen werden Produkte oder Dienstleistungen mit einem Rabatt gegenüber einem überhöhten, veralteten oder schlicht fiktiven Referenzpreis angeboten, wodurch die Illusion einer Ersparnis entsteht.
So kann ein Händler zum Beispiel ein Produkt mit einem Rabatt von 50 Prozent gegenüber einem Referenzpreis anbieten, zu dem das Produkt in der Realität nie verkauft wurde. Der vermeintliche Angebotspreis wirkt dadurch jedoch deutlich attraktiver, als er tatsächlich ist, und verleitet so zu einer Kaufentscheidung, die der Kunde oder die Kundin andernfalls nicht getroffen hätte.
„Roach Motel“ (schwierige Kündigung)
Das „Roach Motel“ (wörtlich: „Kakerlaken-Motel“, ein US-Markenname für Kakerlakenfallen) ist eine Strategie, bei der Betroffene „geködert“ und zermürbt werden. Dabei wird der Abschluss eines Abonnements leicht gemacht, während die Kündigung aufwendig und kompliziert ist.
Einer der bekanntesten Fälle dieser Art endete mit einer außergerichtlichen Einigung auf Bußgeldzahlungen und Rückerstattungen in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar seitens des E-Commerce-Riesen Amazon. Mit der Roach-Motel-Strategie hatte das Unternehmen Millionen Kundinnen und Kunden zum Abschluss von Prime-Abonnements verleitet und den Kündigungsprozess dann bewusst mühsam gestaltet.

Getarnte Werbung
Getarnte Werbung nutzt absichtlich unklare Abgrenzungen zwischen Elementen der eigentlichen Benutzeroberfläche oder redaktionellen Inhalten und Werbematerial.
So können zum Beispiel In-App-Benachrichtigungen wie Systemhinweise oder hilfreiche Tipps aussehen, bewerben jedoch ein Produkt oder eine Dienstleistung. Ein weiterer gängiger Fall sind irreführende „Download“-Schaltflächen, die nicht den gewünschten Inhalt bereitstellen, sondern stattdessen eine Weiterleitung zu Werbeinhalten oder sogar Malware auslösen.
Fiktiver „Social Proof“
Nicht alle Fünf-Sterne-Bewertungen sind wirklich authentische Empfehlungen. Marketing-Teams, PR-Agenturen und einzelne Händler nutzen häufig fingierte Online-Bewertungen oder Ratings, um ein de facto unbegründetes Gefühl von Beliebtheit oder Vertrauenswürdigkeit hinsichtlich ihrer Produkte zu erzeugen.
Vom Europäischen Verbraucherverband BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs) und dessen spanischem Mitgliedsverband OCU (Organización de Consumidores y Usuarios) veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass bis zu 8,4 Prozent der über Amazon vertriebenen Produkte und 6,2 Prozent aller Hotels auf der Plattform TripAdvisor gefälschte Bewertungen verwenden.
Diese Praxis wird auch als „Astroturfing“ (wörtlich: „Kunstrasen verlegen“) bezeichnet und es existieren Plattformen, die rein dem Zweck dienen, positive Bewertungen an Unternehmen zu verkaufen, die ihr Image aufbessern wollen.

Zusatzkosten („Drip Pricing“)
Dieser Begriff bezeichnet das häppchenweise Anfallen zusätzlicher Kosten, nachdem ein User einen Kaufprozess begonnen hat. Wenn Sie schon einmal ein Flugticket gebucht haben und dachten, der anfangs angezeigte Flugpreis sei der endgültige Betrag, dann sind Sie diesem Dark Pattern bereits begegnet. Denn wenn die Gepäckgebühren, Zusatzkosten für die Sitzplatzauswahl, Servicegebühren und Steuern erstmal alle zur Rechnung hinzugefügt wurden, sieht der Endpreis ganz anders aus.
Versteckte Kosten
Versteckte Kosten sind ein Design-Trick, bei dem unerwartete Gebühren tief im Bezahlvorgang verborgen sind und erst erscheinen, wenn der Endbetrag angezeigt wird und die Zahlung ausgeführt werden soll.
Die Ticketplattform Ticketmaster wurde in jüngerer Vergangenheit genauer auf den Prüfstand gestellt und versprach eine klarere Bepreisung, nachdem sowohl vonseiten der Kunstschaffenden als auch von der Verbraucherseite Vorwürfe bezüglich einer undurchsichtigen Preispolitik erhoben wurden.

Versteckter Abonnementabschluss
Bei diesem Muster befinden sich die Betroffenen in dem Glauben, sich für eine kostenlose Probezeit angemeldet oder einen einmaligen Kauf getätigt zu haben. Tatsächlich erfolgt jedoch unbemerkt der Abschluss eines Abonnements, das mit einer regelmäßigen Zahlungsverpflichtung einhergeht. Die Abonnementinformationen sind oft in seitenlangem Kleingedrucktem versteckt und folglich schwer ausfindig zu machen, bevor die ersten Kosten anfallen. Besonders problematisch ist hier, dass die Verkäuferseite gegebenenfalls versuchen wird, sich darauf zu berufen, dass der Gegenseite der Abonnementabschluss bekannt gewesen sei oder sogar eine explizite Einwilligung abgegeben wurde.
Falsche Dringlichkeit und falsche Knappheit
Dark Patterns geben in manchen Fällen fiktive Ablauffristen oder niedrige Vorratsbestände – sogenannte Knappheitssignale („scarcity cues“) – an, um bei Benutzenden Angst zu erzeugen, eine Chance zu verpassen. So wird Druck im Sinne einer schnellen Kaufentscheidung aufgebaut, die nicht in Ruhe durchdacht wurde.
Onlinehandelsplattformen nutzen beispielsweise Countdown-Timer, während Buchungsseiten Banner mit Hinweisen wie „Ihnen bleiben nur 10 Minuten, um dieses Angebot wahrzunehmen!“ oder „Nur noch 2 Zimmer zu diesem Preis verfügbar!“ anzeigen.

Confirmshaming
„Confirmshaming“ ist eine Strategie, bei der durch gezielten Spracheinsatz Scham- oder Schuldgefühle ausgelöst werden, die die Benutzenden dazu bewegen sollen, eine für die betreffende Organisation vorteilhafte Entscheidung zu treffen. In Aufforderungen zur Aufstockung eines Abonnements oder Spendenaufrufen für wohltätige Zwecke wird beispielsweise die Ablehnungsoption gerne mit Formulierungen wie „Nein, ich möchte nicht von Ersparnissen profitieren“ oder „Ich möchte nicht Bedürftigen helfen“ belegt.
Vorauswahl
Bei der Vorauswahlmethode sind bestimmte Optionen, häufig teure oder unvorteilhafte Extras, standardmäßig vorausgewählt, sodass Benutzende die Auswahl aktiv aufheben müssen. Durch die im Jahr 2014 in Kraft getretene EU-Verbraucherrechte-Richtlinie wurde die Nutzung standardmäßig voraktivierter Auswahlkästchen in Europa verboten.

Irreführende Formulierungen
Irreführende Formulierungen, die gezielt Komplexität und Missverständlichkeit durch Sprachmittel wie doppelte Verneinungen erzeugen, sollen das Benutzerverhalten im Sinne des Unternehmens lenken. Oft finden sich solche Taktiken in Texten zu Kontrollkästchen oder in Pop-ups, in Form von Phrasen wie „Nicht auswählen, wenn Sie nicht mit Marketing-Emails kontaktiert werden möchten“.
Artikel in den Warenkorb schmuggeln
Bei dieser Methode werden Produkte oder Dienstleistungen ohne ausdrückliche Zustimmung der Kundin oder des Kunden als Extras dem Warenkorb hinzugefügt. Dies führt schnell dazu, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ungewollt mehr bezahlen.
Ebenso wie die Vorauswahl von Kontrollkästchen ist diese Praktik gemäß geltenden EU-Verbraucherschutzgesetzen verboten. In subtileren Formen taucht sie jedoch auch weiterhin auf, zum Beispiel in Form von Benutzeroberflächen, die es für Benutzende schwierig machen, ein Add-on abzulehnen.

Sind Dark Patterns rechtswidrig?
Verschiedene Gesetzgebungsinstrumente der EU nehmen Bezug auf irreführende Online-Praktiken. Das regulatorische Rahmenwerk in Europa ist jedoch fragmentiert und es fehlt eine einheitliche, klare Definition von Dark Patterns.
Das Gesetz über digitale Dienste untersagt Praktiken zur Beeinflussung oder Behinderung der Fähigkeit von Verbraucherinnen und Verbrauchern, eine wohlinformierte Wahl zu treffen. Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken konzentriert sich derweil auf irreführende oder aggressive Praktiken von Unternehmen gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern.
Andere Gesetze wie die KI-Verordnung und die Verbraucherrechte-Richtlinie greifen ebenfalls irreführende UX-Gestaltung und damit verbundene Risiken auf, zum Beispiel im Bereich Finanzdienstleistungen.
Trotz dieser Regelwerke bestehen aufgrund von Rechtsunklarheiten, sich stetig weiterentwickelnden Online-Taktiken und der grenzenlosen Struktur des Internets Schlupflöcher, die den Fortbestand vieler Dark Patterns ermöglichen.
Vermeidung von Dark Patterns
Wachsamkeit ist das A und O. Wer lernt, Irreführungstaktiken im Onlineumfeld zu erkennen, kann besser informierte Entscheidungen treffen und ist schwerer auszubeuten.
- Lesen Sie Inhalte langsam und sorgfältig. Nehmen Sie sich Zeit, die zugehörigen Texte zu Optionen und Kontrollkästchen zu lesen. Wenn eine Textpassage sprachlich verwirrend ist, halten Sie inne und lesen Sie diese noch einmal, oder bitten Sie eine Person Ihres Vertrauens, die Textstelle für Sie gegenzulesen.
- Hinterfragen Sie Gesamtsummen. Prüfen Sie stets Ihren Warenkorb oder die Buchungsübersicht, bevor Sie auf „Bezahlen“ klicken. Extras wie Zubehör oder Abonnements schleichen sich oft erst in letzter Minute in Ihren Einkauf ein.
- Hinterfragen Sie vermeintliche Knappheit oder Dringlichkeit. Wenn Sie Hinweise wie „Angebot endet in 10 Minuten!“ sehen, fragen Sie sich, ob dies glaubwürdig erscheint. Sehr wahrscheinlich ist dasselbe Angebot auch nach einer kurzen Pause für einen Vergleich noch verfügbar.
- Halten Sie die Augen nach vorausgewählten Kontrollkästchen offen. Gehen Sie nicht davon aus, dass Vorauswahlen Ihren Interessen entsprechen. Diese Dark Patterns können automatisch zahlungspflichtige Extras für Sie hinzubuchen. Heben Sie also alle Auswahlen auf, die Sie nicht selbst getroffen haben.
- Lassen Sie sich nicht durch Schuldgefühle zu Entscheidungen drängen. Ignorieren Sie Formulierungen, die Schuldgefühle hervorrufen sollen, und wählen Sie die Option, die Ihren Wünschen entspricht. Wenn Sie sich deshalb wie ein schlechter Mensch fühlen, dann ist dies vermutlich von der Verfasserseite so beabsichtigt.
- Geben Sie bei mühseligen Kündigungsprozessen nicht auf. Strategien wie das Roach Motel und Nagging setzen darauf, dass Sie früher oder später kapitulieren werden. Bleiben Sie geduldig und hartnäckig. Ungewollte Kosten zu vermeiden, ist ein paar Extra-Klicks wert.
- Informieren Sie sich umfassend. Nehmen Sie Social Proof nicht für bare Münze. Ziehen Sie mehrere Quellen zu Rate, bevor Sie Erfahrungsberichten oder Fünf-Sterne-Bewertungen trauen.
- Schützen Sie Ihre Daten. Wägen Sie sorgfältig ab, wozu Sie Ihre Zustimmung erteilen, und nutzen Sie Opt-out-Möglichkeiten, wenn die Datenerhebung nicht notwendig ist. Vermeiden Sie es, auf „Alle akzeptieren“ zu klicken, ohne zuvor gelesen zu haben, welchen Datenverarbeitungsaktivitäten Sie damit zustimmen.
Mehr Fairness im digitalen Marktumfeld
Dark Patterns sind keine bloßen Design- und Marketing-Tricks zur Ertragssteigerung. Sie dienen der Manipulation und Ausbeutung von Verbraucherinnen und Verbrauchern, verursachen messbaren Schaden und untergraben langfristig die Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit des Marktumfelds.
Die EU-Kommission befindet sich in der Vorbereitung eines Gesetzes über digitale Fairness, das unfaire Online-Praktiken angehen soll. Vor diesem Hintergrund fordert Finance Watch strikte, verbindliche Regelungen, die Dark Patterns unterbinden, die Verbrauchergemeinschaft schützen und Fairness im digitalen Einzelhandelsumfeld sicherstellen.
- Werden Sie aktiv und schließen Sie sich einem wachsenden Netzwerk aus Einzelpersonen und Organisationen an, die sich für mehr Fairness und Sicherheit im Finanzwesen einsetzen.
- Abonnieren Sie unseren Newsletter für Aktuelles zu Themen wie Verbraucherschutz und digitaler Fairness, Informationen zu Events und Blicke hinter die Kulissen der Meinungsbildungsarbeit.
- Unterstützen Sie unsere Bemühungen darum, der Nutzung schädlicher und ausbeuterischer Dark Patterns ein Ende zu setzen.
Robert Nosker, Finance Watch